Streik des Rundfunkchors Berlin geht weiter

Der Rundfunkchor Berlin setzt seinen Arbeitskampf fort: für den Abschluss eines Tarifvertrages und die erste Lohnerhöhung seit 10 Jahren. Der Chor hat am Abend des 9. Juli 2014 vor der Charlottenstraße 56 (Sitz des Arbeitgebers roc GmbH Berlin) und anschließend vor dem Foyer der Komischen Oper seine tägliche Streikdemo abgehalten (Fotos: Norbert Sänger). Chefdirigent Simon Halsey und Chorassistent Nicolas Fink dirigierten abwechselnd den Rundfunkchor mit Werken von Reger, Rheinberger, Mendelssohn und Bach.

Am 11. Juli 2014 sind öffentliche Streiaktionen vor dem Roten Rathaus (11:00 Uhr) und am Verwaltungssitz der Staatsministerin für Kultur und Medien in der Köthener Straße 2 in Berlin-Mitte (12:00 Uhr) und geplant, da der Bund und das Land Berlin als Mehrheitsgesellschafter (55%) gegenwärtig eine Tarifeinigung blockieren, während die Gesellschafter Deutschlandradio und RBB (45%) einen Abschluss befürworten.

Ein Interview mit dem Gesellschaftervertreter des Deutschlandradio, Matthias Sträßner, erläuert die Hintergründe.

Rundfunkchor Berlin: Streiktag 2

Rundfunkchor Berlin: Streiktag 2

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