Studierende kommen für 1 Euro in Veranstaltungen der TUP Essen

Studierende der Universität Duisburg Essen haben auch in der kommenden Spielzeit 2018/2019 die Möglichkeit, mit dem KulturTicket Aufführungen und Konzerte der Theater und Philharmonie Essen (TUP) für einen Euro zu besuchen. Die Kooperation zwischen dem Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) und der TUP wird verlängert und gilt nun auch für das kommende Semester. Im vergangenen Oktober fiel der Startschuss für das Angebot, das sehr schnell zur Erfolgsgeschichte wurde: Gleich im ersten Semester haben 2.400 Studierende ein KulturTicket, also den Berechtigungsausweis für den Erwerb der Ein-Euro-Eintrittskarten, beantragt. Vielfach wurde daraufhin an AStA und TUP der Wunsch herangetragen, dieses Angebot fortzusetzen. Diesem Wunsch wurde nun entsprochen.

Freuen sich über preiswerte TUP-Tickets: Esther Smollich, Tina Stoll, Carlotta Kühnemann, Tatevik Sedrakyan (Foto: AStA Uni Duisburg-Essen)

Carlotta Kühnemann, AStA-Vorsitzende der Universität Duisburg-Essen, zieht ein positives Fazit: „Das Interesse am KulturTicket und die intensive kulturelle Teilhabe unserer Studis an der Theaterwelt übertrifft unsere persönlichen Erwartungen! Gerade bei einer Universität mit einem so großen Pendlerinnen- und Pendleranteil ist das nicht selbstverständlich. Das Ticket bereichert das studentische Leben in der Universitätsstadt Essen und wirkt so dem Phänomen ‚Pendeluni‘ entgegen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit der TUP!“

Berger Bergmann, Geschäftsführer der TUP, betont: „Mit dem KulturTicket haben wir vielen Studierenden den Besuch unserer Häuser erleichtert. Die große Nachfrage gleich im ersten Semester hat uns bestärkt, das Angebot weiterzuführen. Wir freuen uns, dass wir die Kooperation mit dem AStA fortsetzen können.“

Mit dem KulturTicket können nahezu alle Eigenveranstaltungen im Aalto-Theater, im Schauspiel Essen und in der Philharmonie Essen zum Preis von einem Euro besucht werden. Grundlage für die Kooperation ist ein gemeinsames Ziel: AStA und TUP sind bestrebt, den Studierenden eine umfassende kulturelle Bildung zu ermöglichen. Darüber hinaus sollen beide Institutionen als Bestandteile des städtischen Lebens im Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger weiter gefestigt werden.

Bild mit dem AStA der Universität Duisburg-Essen: (v.l.) Esther Smollich, Tina Stoll, Carlotta Kühnemann, Tatevik Sedrakyan (Foto: AStA Uni Duisburg-Essen).

 

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