Musikvermittlung berufsbegleitend studieren

Am 4. Oktober 2019 startet der „Universitätslehrgang Musiktheatervermittlung“ an der Universität Mozarteum Salzburg, der in Kooperation mit den Berliner Opernhäusern „Komische Oper“ und „Staatsoper“ durchgeführt wird. Die Module finden in beiden Städten statt und erstrecken sich über 16 Wochenenden in vier Semestern. Es sind noch einige Plätze frei; Kurzentschlossene können sich noch bis zum 15. September bewerben.

Informationsflyer zum Studiengang

Angesprochen sind Menschen mit musikalischem Hintergrund, die sich für Vermittlungstätigkeit im Musiktheater interessieren und das theaterpädagogische Know-how entwickeln möchten: Sänger*innen, Instrumentalisten, aber auch Musikwissenschaftler*innen und Musikpädagog*innen. Die „Erfolgsquote“ bei den Teilnehmenden der vergangenen Jahrgänge zeigt, dass sich für viele schnell eine berufliche Perspektive entwickelt hat.

Weiteren Informationen auf der Website des Mozarteums Salzburg: https://www.uni-mozarteum.at/de/studium/sr.php?nr=132&c=2

Telefonische Rückfragen beantwortet Rainer O. Brinkmann unter der Nummer +49 162 9878007.

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Klassik ist auf Erfolgskurs

Berlin – Die Deutsche Orchestervereinigung (DOV) konstatiert ein größeres Besucherpotenzial und eine steigende Nachfrage nach klassischer Musik. „Allein zum Open-Air-Konzert der Berliner Philharmoniker am Brandenburger Tor unter dem neuen Chefdirigenten Kirill Petrenko werden am 24. August über 30.000 Menschen erwartet“, sagt Gerald Mertens, Geschäftsführer der DOV.

Sehr beliebt: „Oper für Alle“ in Berlin

„Klassik ist insgesamt auf Erfolgskurs“, meint Mertens, „denn 45.000 Besucher bei Oper für alle mit Deutscher Staatsoper und Staatskapelle Berlin auf dem Bebelplatz im Juni 2019, 75.000 Besucher im Nürnberger Luitpoldhain bei den Nürnberger Philharmonikern, weitere 50.000 bei den Nürnberger Symphonikern im Sommer 2019, fast 70.000 Menschen bei Klassik airleben mit dem Gewandhausorchester Leipzig oder 20.000 erwartete Besucher beim hr-Sinfonieorchester Open Air in Frankfurt/Main am 22. August, kann man schwerlich anders bewerten.“

Besucherpotenzial größer als statistisch bislang belegt

Diese mehreren hunderttausend Musikliebhaber tauchen jedoch bislang in keiner offiziellen Besucherstatistik auf, denn der Eintritt zu vielen großen Klassik-Open-Air-Veranstaltungen ist frei. „Auch die Besucher kleinerer professioneller Klassikfestivals oder Open-Air-Konzerte, der Konzerte von Musikhochschulen, vieler Kammermusikveranstaltungen, der Konzerte in Kirchen oder in Universitäten werden statistisch grundsätzlich nicht erfasst“, beklagt Mertens. „Die verfügbaren Open-Air-Besucherzahlen dieses Sommers belegen aber auf jeden Fall ein großes Besucherpotenzial für Klassik – auch jenseits der Sommersaison“.

Orchester als analoge Gegenwelten?

Orchester verändern sich laufend: neue Musiker, neue Dirigentinnen, mehr Musikvermittlung, ungewöhnliche Programme, neue Konztertformate. Wie sieht in einer zunehmend gloablisierten und digitalisierten Gesellschaft die Zukunft aus?

Jennifer Dautermann, Direktor von Classical:NEXT, hat sich hierzu mit Anselm Rose, Intendant der roc Berlin, unterhalten: https://www.youtube.com/watch?v=gqW3HyIsrdc

1.300 Mitwirkende beim ›Symphonic Mob‹ des @DSOBerlin

Der diesjährige ›Symphonic Mob‹ des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin (DSO) ist am 23. September mit überwältigendem Erfolg zu Ende gegangen. Rund 1.300 Musikenthusiasten versammelten sich zu Berlins größtem Spontanorchester mit Chor auf der Piazza der Mall of Berlin, um gemeinsam mit den Profimusikern des DSO und des Rundfunkchors Berlin unter der Leitung von Robin Ticciati Werke von Grieg, Elgar und Verdi aufzuführen. Weit über 2.000 Menschen ließen sich als Publikum von dem musikalischen Spektakel am Leipziger Platz begeistern.

 

Spontanorchester und -chor begeistert in der Mall of Berlin (C) Peter Adamik 

Das Angebot zur Vorbereitung auf das Großereignis war in diesem Jahr erneut vielfältig: Ab Anfang Juni konnten sowohl die originalen als auch vereinfachte Noten von der Projektwebseite symphonic-mob.de heruntergeladen werden. Ab dem 1. September wurden dann sogenannte »Pop-up-Proben« in verschiedenen Bezirken Berlins für die einzelnen Stimmgruppen angeboten, bei denen DSO-Mitglieder beim Einstudieren der jeweiligen Instrumentalstimme halfen und Tipps zur Bewältigung schwieriger Passagen gaben. Zusätzlich fanden am 15. September im rbb-Fernsehzentrum optional eine Chor- und eine Orchesterprobe mit dem Dirigenten Aurélien Bello statt.

Der ›Symphonic Mob‹ des DSO fand erstmals im August 2014 anlässlich des Tags der offenen Tür im Auswärtigen Amt im Beisein des damaligen Bundesaußen-ministers Frank-Walter Steinmeier mit 400 Teilnehmern statt. Zu vier Neuauflagen kam es seitdem auf der Piazza der Mall of Berlin, im Jahr 2015 mit rund 500 und 2016 unter der Leitung von Kent Nagano mit rund 1.000 Musikbegeisterten. Auch 2017 konnte der damals ganz neue DSO-Chefdirigent Robin Ticciati kurz vor seinem Amtsantritt über 1.000 Menschen auf die Piazza am Leipziger Platz locken. 2015 war der ›Symphonic Mob‹ als eines von zehn Projekten für den BKM-Preis Kulturelle Bildung der Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters nominiert.

Bilanz 2017/18: Berliner Staatsoper Unter den Linden mit Auslastung von 94%

Insgesamt hat die Staatsoper Unter den Linden in der Spielzeit 2017/18 zu rund 272 Veranstaltungen eingeladen, darunter zu 14 Musiktheater-Premieren im großen Haus und in der Neuen Werkstatt, zu 13 Opernwerken aus dem Repertoire und 87 Konzerten. Insgesamt wurde eine Auslastung von 94% erreicht.

Staatsoper für alle!

Über 196.000 Besucher kamen zu den Veranstaltungen der Staatsoper und Staatskapelle in Berlin sowie zusätzlich über 15.000 Besucher (exklusive Buenos Aires) zu den Gastspielkonzerten von Daniel Barenboim und der Staatskapelle Berlin in Dresden, Paris, Wien und Salzburg. Gleich zwei Mal gab es in dieser Spielzeit STAATSOPER FÜR ALLE – bei freiem Eintritt dank BMW Berlin: Zum Auftakt des PRÄLUDIUMS zur Wiedereröffnung der Staatsoper fand am 30. September 2017 ein Live-Konzert der Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim mit über 45.000 Besucherinnen und Besuchern auf dem Bebelplatz statt und auch die weiteren Opernvorstellungen und Konzerte rund um die Wiedereröffnung wurden live übertragen. Über 60.000 Besucher erlebten außerdem im Juni 2018 das 12. STAATSOPER FÜR ALLE-Wochenende mit dem Sinfoniekonzert der Staatskapelle Berlin und Daniel Barenboim und der Opern-Live-Übertragung von Verdis MACBETH.

Großen Zuspruch bei Publikum und Presse fanden in der Spielzeit 2017/18 die Premieren von Richard Wagners TRISTAN UND ISOLDE (Regie: Dmitri Tcherniakov) mit Andreas Schager und Anja Kampe in den Titelpartien als Fortsetzung der langen Wagner-Tradition von Staatsoper und Staatskapelle, von Giuseppe Verdis FALSTAFF (Regie: Mario Martone) im Rahmen der diesjährigen FESTTAGE mit Michael Volle und von Verdis MACBETH (Regie: Harry Kupfer) mit Plácido Domingo und Anna Netrebko – alle drei Werke wurden von Daniel Barenboim dirigiert.

Neben acht Abonnementkonzerten der Staatskapelle Berlin – u. a. mit Solisten wie Maurizio Pollini, Renaud Capuçon, Lisa Batiashvili, Nadine Sierra, Anna Prohaska, Marianne Crebassa und Michael Volle sowie mit Gastdirigenten wie François-Xavier Roth, Christoph von Dohnányi und Sir Antonio Pappano – eröffneten Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin in dieser Spielzeit erneut das Musikfest Berlin, diesmal mit Anton Bruckners 8. Sinfonie. Am 7. Oktober 2017 spielte die Staatskapelle Berlin unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim als Dank an alle Berlinerinnen und Berliner das erste KONZERT FÜR BERLIN bei freiem Eintritt im Opernhaus.

Den Schwerpunkt des Konzertprogramms der Staatskapelle bildeten in dieser Saison Werke von Claude Debussy, dessen Todestag sich im März 2018 zum 100. Mal jährte. Seine Kompositionen waren bei vier Abonnementkonzerten, bei zwei FESTTAGE-Konzerten, beim Gastspiel der Staatskapelle im Wiener Musikverein, beim STAATSOPER FÜR ALLE-Konzert sowie beim KONZERT FÜR BERLIN zu erleben. Bei den FESTTAGE-Konzerten waren die Wiener Philharmoniker zu Gast, ebenso wie Martha Argerich, Anna Prohaska, Marianne Crebassa, Anna Lapkovskaja und Maria Furtwängler, die Debussys selten aufgeführtes Werk »Le Martyre de Saint-Sébastien« konzertant darboten. Anlässlich seines 75. Geburtstags gab Daniel Barenboim im November 2017 gemeinsam mit der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Zubin Mehta ein Benefizkonzert.

Mit Beginn der Spielzeit 2018/19 sind BMW und UBS Hauptpartner der Staatsoper Unter den Linden.

STAATSOPER FÜR ALLE 2018 begeistert über 62.000 Menschen in Berlin

#TrendwendeKlassik auch in Berlin: Klassische Musik ist gefragt. Insgesamt 62.000 Musikbegeisterte kamen an diesem Wochenende zur 12. Ausgabe von STAATSOPER FÜR ALLE auf den Bebelplatz (16. Juni knapp 40.000 und am 17. Juni 22.000 Besucherinnen und Besucher). Erstmals seit 2012 fand die Veranstaltung wieder im »klassischen« Format statt – mit einem Open-Air-Konzert bei strahlendem Sonnenschein am Samstagmittag und einer Opern-Live-Übertragung am Sonntagabend. Dank BMW Berlin war auch in diesem Jahr der Eintritt für alle Besucher frei.

Staatsoper für alle! (Archiv)

Bei dem Konzert am 16. Juni spielte die Staatskapelle Berlin unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim unter freiem Himmel Gioachino Rossinis Ouvertüre zu IL BARBIERE DI SIVIGLIA, Claude Debussys IBÉRIA aus IMAGES POUR ORCHESTRE sowie Igor Strawinskys LE SACRE DU PRINTEMPS. Zuvor wurden die Zuhörer auf dem komplett gefüllten Bebelplatz vom Schirmherrn des Formats, Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller zusammen mit Hans-Reiner Schröder, Direktor BMW Berlin, Intendant Matthias Schulz und Moderatorin Lisa Ruhfus begrüßt. Als Zugabe erklang die POLONAISE aus Peter I. Tschaikowskys EUGEN ONEGIN. Außerdem konnte das Konzert weltweit per Livestream miterlebt werden.

Am 17. Juni wurde die ausverkaufte Premiere von Verdis MACBETH mit Plácido Domingo in der Titelrolle und Anna Netrebko (Lady Macbeth) in der Inszenierung von Harry Kupfer live auf den Bebelplatz übertragen. Die musikalische Leitung der Staatskapelle Berlin übernahm Daniel Barenboim. Zum weiteren Ensemble gehörten Fabio Sartori (Macduff), Kwangchul Youn (Banquo), Florian Hoffmann (Malcolm), Evelin Novak (Kammerfrau), Jan Martiník (Mörder, Erscheinung), Dominic Barberi (Diener, Herold, Arzt) sowie Solisten des Kinderchors der Staatsoper. Nach dem Schlussapplaus in der Staatsoper verbeugten sich die Solisten, Daniel Barenboim und das Regieteam auch auf der Bühne auf dem Bebelplatz und wurden mit Standing Ovations von den vielen Tausend Opernfans begeistert gefeiert.

Matthias Schulz, Intendant der Staatsoper Unter den Linden: »Wir freuen uns sehr, dass auch in diesem Jahr wieder so viele Menschen zu STAATSOPER FÜR ALLE auf dem Bebelplatz zusammengekommen sind, um gemeinsam das Konzert und die Live-Übertragung von Macbeth zu erleben. Es war ein ganz besonderer Höhepunkt unserer Eröffnungssaison zurück in der Staatsoper Unter den Linden! Ich hoffe, dass wir uns alle in einem Jahr wiedersehen, wenn am 15. und 16. Juni 2019 das nächste STAATSOPER FÜR ALLE stattfindet.«

»Für die Staatskapelle Berlin und für mich ist STAATSOPER FÜR ALLE ein ganz wunderbarer Bestandteil der Spielzeit. Ich bin sehr froh, dass es in diesem Jahr erstmals wieder im ursprünglichen Format stattfinden konnte und dass wir so viele Menschen an dem Konzert- und dem Opernerlebnis teilhaben lassen konnten.«, so Daniel Barenboim.

STAATSOPER FÜR ALLE findet im kommenden Jahr am 15. und 16. Juni 2019 statt, mit der Live-Übertragung von Wagners »Tristan und Isolde« in der Regie von Dmitri Tcherniakov, dirigiert von Daniel Barenboim und mit u.a. Anja Kampe, Andreas Schager und René Pape sowie mit einem Open-Air-Konzert der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Daniel Barenboim.

Dirigierwerkstatt 14. bis 17.6.18 in Berlin mit Simone Young

Vom 14. bis zum 17. Juni 2018 arbeiten zehn international ausgewählte Dirigentinnen und Dirigenten im Studiosaal der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin mit Mitgliedern renommierter Orchester, die ihr Dirigat kritisch hinterfragen werden.

Diese weltweit einzigartige Konstellation ermöglicht es jungen Dirigentinnen/en von den Erfahrungen der OrchestermusikerInnen zu profitieren. Die Werkstatt findet zum dritten Mal in bewährter Kooperation zwischen dem Dirigentenforum des Deutschen Musikrats und der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin statt. Rund 95 junge Dirigentinnen und Dirigenten aus 35 Ländern haben sich in diesem Jahr für die 16. Dirigierwerkstatt des Kritischen Orchesters beworben und steigerten die internationaler werdende Bewerberzahl um ca. 50% im Vergleich zum Vorjahr.

Kritisches Orchester 2017 (c) Simon Pauly

Zum ersten Mal wird die international renommierte Dirigentin und Professorin Simone Young als Mentorin für die Teilnehmer mitwirken. Die Künstlerische Leitung hat der 1. Konzertmeister der Staatskapelle Berlin Prof. Lothar Strauß inne. Prof. Heinz Schunk und Prof. Josef Schwab werden zu Stricharten und Bogentechniken referieren. Die Werkstatt findet in drei Runden statt, und nur die Teilnehmer, die sich in den Proben bewähren, erreichen die nächste Runde.

Am Sonntag, 17. Juni, 11:00 bis 15:00 Uhr ist die Probe der Finalisten der Dirigierwerkstatt für das Publikum geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Studiosaal der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin

Charlottenstraße 55
10117 Berlin-Mitte

Das „Kritische Orchester“ versammelt ehrenamtlich Mitglieder namhafter Orchester, u.a. der Staatskapellen Berlin und Dresden, der Orchester der Deutschen und der Komischen Oper, des Konzerthausorchesters Berlin, des Deutschen Symphonie Orchesters Berlin, des NDR Elbphilharmonie Orchesters, des Gewandhausorchesters Leipzig, des Niedersächsischen Staatsopernorchesters und des Beethoven Orchesters Bonn. Gleich mehrere aktive und ehemalige Konzertmeister verschiedener Klangkörper werden in diesem Jahr das „Kritische Orchester“ unterstützen.

Simone Young stellt die Einzigartigkeit und Bedeutung dieser Werkstatt für die Ausbildung eines Dirigenten heraus: „Die Zeit der Autokraten am Pult ist inzwischen vorbei. Gegenseitiger Respekt und klare Kommunikation wird heute zu Recht gefordert. Und dennoch muss der dirigentische Kopf ein klares Bild haben, wie er ein Werk gestalten will. Der direkte Kontakt mit hervorragenden Musikern ist etwas, wovon die meisten jungen DirigentInnen nur träumen können. Es ist ein Privileg und eine große Chance, in wenigen Tagen sehr weit in der eigenen Entwicklung kommen zu können. Und genau das zeichnet die Werkstatt des „Kritischen Orchesters“ aus. Ich freue mich sehr, diesen Ansatz zu unterstützen und auf diesem Weg jungen Leuten Erfahrungsspielraum für einen langen und mitunter mühsamen Weg zu ermöglichen.“

Zu den Teilnehmern vergangener Dirigierwerkstätten zählen Patrick Lange, Eivind Gullberg Jensen, Michał Dworzynski, David Afkham und Kristiina Poska.

Programm:

  1. Runde: Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 „Jupiter-Sinfonie“
  2. Runde: Felix Mendelssohn-Bartholdy: Sinfonie Nr. 3 a-moll op. 56 „Schottische“
  3. Runde: Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Teilnehmerinnen und Teilnehmer:
Sergei Akimov (Russland)
Holly Hyun Choe (Korea)
Chanmin Chung (Korea)
Martijn Dendievel (Belgien)
Julio García Vico (Spanien)
Johannes Löhner (Deutschland)
Junping Qian (China)
Anna Rakitina (Russland)
Tal Samuel (Israel)
Reto Schärli (Schweiz)

Mitwirkende: Prof. Lothar Strauß (Künstlerische Leitung), Prof. Simone Young (Dirigentische Mentorin), Prof. Heinz Schunk (Dozent und Mitglied des Kritischen Orchesters), Prof. Josef Schwab (Dozent und Mitglied des Kritischen Orchesters)

Weitere Informationen unter:

http://www.dirigentenwerkstattinteraktion.dehttp://www.dirigentenforum.de/